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                      Ich bin, alles Nicht-Ich ist bloß Phänomen.

 

Der Wald, der Baum, die Eiche in meiner phänomenologischen Wahrnehmung. 

 

Der folgende Bericht ist als mein persönliches Logbuch zu verstehen. 

 

 

Es zeigt die Wege und Themenbereiche auf, in denen ich mich bewegt und informiert habe.

 

Leitfaden dazu waren sechs unterschiedliche Handlungsfelder, die ich in ersten Schritten versucht habe zu verstehen. Sie dann, im Bezug zum Wald (Baum, Eiche) benutzte um mir im Spannungsfeld einer phänomenologischen Sichtweise die Produktion von Wissen über Wissen anzueignen.

 

 

Dieses Projekt hat mir den Blick und die Türen zu einem ganz persönlichen, subjektiven Wissen eröffnet, welche ich sonst in dieser Gesamtheit und Intensität nicht wahrgenommen hätte.

 


                                         

 

  Einführung

 Das wissenschaftliche Konzept >Interdisziplinäre System-Bildung< ist von Herrn PD Dr. Walgenbach erarbeitet und als Buch und im Internet unter www.systembildung.de und

www.insyde.de

veröffentlicht worden.

 

In dem Konzept wurden unter Anderen sechs Handlungsfelder entwickelt und untersucht mit dem Ziel sich neues Wissen anzueignen.

 

Unterschieden wurde zwischen folgenden Feldern:

 

 1. INTUITIVE SYSTEME: Gestalten

 

 2. KÜNSTLERISCHE SYSTEME. Formen

 

 3. NATURWISSENSCHAFTLICHE SYSTEME: Strukturen

 

 4. FORMAL – ABSTRAKTE SYSTEME: Texturen

 

 5. TECHNOLOGISCHE SYSTEME: Artefakte

 

 6. ÖKOLOGISCHE SYSTEME: Konkrete Utopien

 

 

 

Bevor ich auf die Handlungsfeldern eingehe der Versuch, meine Gedanken auf wesentliche Grundlagen, bezogen auf das Projekt, zu fokussieren.

 

So verstehe ich es so, dass die sechs verschiedenen Handlungsfelder immer aufeinander bezogen sind.

 

Grundlegend ist dabei eine Entwicklungslogik die auf dem Spannungsverhältnis von Inhalt und Form aufbaut. Durch die Trennung von Inhalt und Form durch immer stärkere Konzentration auf das Formale, wird eine Ebene hoher Abstraktion erreicht, die einen Zugang zur Welt des Möglichen eröffnet. Zum Problem wird schließlich, wie man Wirklichkeit und Möglichkeit in konkrete Utopien miteinander in ein produktives Wechselspiel bringen kann. Das Wissen über die Verschiedenartigkeit von Inhalt und Formen kann bei Denkentwürfen zu einem wichtigen Mittel bewusster menschlicher Tätigkeit werden.

 

Eine Entwicklung wäre wie aus Etwas, etwas Neues entstehen könnte.

 

Gegenstand hierbei ist die Selbstreflexion im Wechselspiel von Materiellem und Ideellem.

 

Ausgehend von der Idee der >Selbsttätigkeit< als Konstitution und Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, ist das Endziel die eigene Wissensgestaltung.

 

Dieser Ansatz soll mit seiner Komplexität und dem theoretischen Hintergrund in meinem Projekt benutzt werden, um Wissen über Wissen und über mich selbst zu erlangen.

 

Dieses wird im Zusammenhang mit meiner Subjektivität und heuristischen Mitteln in der Form von Selbsttätigkeit und Handeln erfolgen.

 

Das Handeln und der Reiz liegen darin ein Objekt, das ETWAS, in eigener Initiative und Kreativität zu erforschen und die Vielfältigkeit, das Komplexe des ETWAS zu verstehen, sich dadurch beeinflussen zu lassen und mit neuen Ideen dann weiter zu entwickeln.

 

Hilfreich dafür ist, dass die Wissenschaft und die Wirtschaft im Zusammenhang mit neuen Technologien sich in der heutigen Zeit weit geöffnet haben. Die Nutzungen ihrer Ressourcen und Wissensgebiete schaffen so für alle Möglichkeiten für neue Selbstbildung und Bildungswege.

 

Jedoch der allgemeine Bildungsweg und der Bildungsbegriff sind sehr vieldeutig und können je nach subjektiver Identität, Region, Religion und der Zeit immer anders verstanden werden.

 

Bildung wurde zu jeder Zeit als Forschungsschwerpunkt bearbeitet und immer wieder neu erfunden und verändert. Je nach Forschungstand, politischer Willensbildung und wirtschaftlichen Interessen.

 

Die ständigen Veränderungen verhindert, dass subjektive Qualitäten sich entwickeln können.

 

Daher sind pragmatische andere Bildungsansätze, wie INSYDE, vernetztes Denken durch das Internet willkommen, die zeitgerecht den Einzelnen in seiner Identität und Wissensbildung unterstützen und fördern können.

 

Deswegen ist ein ganzheitlicher, interdisziplinärer, phänomenologischer Ansatz der Ausgangsgedanke des Projekts.

 

 

 

Kreativität ist die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Subjektivität, die in Symbiose leben und ständig Wechselwirken.

 

Daraus folgt, dass durch die Wahrnehmung, dem Erlebten, Erlernten, Erfahrenen, dem subjektiven Wissen jeder die Dinge des Lebens anders beurteilt und dann zu anderen Ergebnissen kommt.

 

 

 

Die Ganzheitlichkeit, das Umfassende, das Einbeziehen aller Faktoren steht deshalb hier im Vordergrund, anders als das wissenschaftliche Arbeiten, wo oft nur ein kleiner ausgewählter Teilaspekt gründlich untersucht, erforscht und bewiesen wird.

 

 

 

Die Handlungsfelder mit ihren mit Bedacht gewählten Schritten bieten einen die Möglichkeit, durch das Beschäftigen mit dem nicht völlig Unbekannten alle zugehörigen Faktoren und Aspekten als ein umfassendes Wissenspaket aufzubereiten, so dass neues Wissen entstehen kann.

                           

In dem Bildungsprojekt von Herrn Wagenbach wird eine Wirbelstraße als Untersuchungsobjekt eingesetzt. Sie kann als eine Miniaturwelt gesehen werden die exemplarisch für bestimmte Bereiche, in ihrer ganzen Komplexität repräsentativ ist.

 

 

 

Der Mensch erweitert seine Möglichkeiten und entwickelt technische Hilfsmittel,

 

die uns in Abhängigkeit des Bildungstandes Einblicke in unbekannte Welten gewähren und neue Wissensgebiete eröffnen.

 

Diese Einblicke können wir nutzen, um in einer evolutionären, mutierenden Entwicklung aus den erhaltenen Erkenntnissen Dinge neu zu entdecken, sie benennen, bewerten und verändern.

 

Der hier vertretene phänomenologische Ansatz bedeutet, dass ein Objekt erst

 

als eine Einheit, als ein Ganzes erfasst wird, um dann in weiteren Schritten

 

in die Details zu gehen und diese unabhängig aber bezogen auf einander zu bearbeiten.

 

Die einzelnen Tätigkeitsfelder sind als eine Leitlinie zu verstehen die immer zu etwas Neuem führen sollte und es so zu einer Weiterentwicklung und höherer Komplexität führt.

                                  

 

                        Um ETWAS als ETWAS wahrzunehmen braucht es ETWAS.

 

 Als ETWAS habe ich den Wald und die Bäume gewählt.

 

Die Eiche im speziellen, um sie als eine Miniarturwelt, einen eigenen gesamten Kosmos, als System, zu erfassen und zu erleben.

 

Um diese Miniaturwelt annähernd wahrzunehmen und zu erkennen, benutzt der Mensch Analogieschlüsse: Er macht sich über Sinnes-Wahrnehmungen ein Bild von der Welt als Modell und interpretiert es dann.

 

 

 

Kognitive Prozesse des Erkennens und Problemlösens, die auf Konzepte einer Systemtheorie Bezug nehmen, werden oft unter dem Begriff

Systemdenken zusammengefasst.

 

 

 

 

Die Systemtheorie ist eine

interdisziplinäre Betrachtungsweise, in der grundlegende Aspekte und Prinzipien von

 

 

 

 

Systemen zur Beschreibung und Erklärung unter-schiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden, unter Einbeziehung von vielfältigen evolutionären Bildungs- und Forschungsgebieten. Die Systemtheorie verfolgt das Ziel, der Zersplitterung des Wissens entgegenzuwirken.

 

Das hier vertretene Systemdenken ist grundlegend für die Erkenntnis, dass Systeme nicht einfach gegeben sind, sondern von Menschen in einem Spannungsfeld von Determination und Konstruktion gemacht werden.

 

Verhältnis Subjekt / Objekt. (Ich und die Welt)

 

Alle Menschen sind Systemkonstrukteure und jeder versucht zu bestimmen, was

 

für ihn das Größte, das Kleinste und das Beste sein kann.

 

Für jeden Menschen ist das System das er konstruiert sein Leben, sein Ich, seine

 

                                                      Identität.